Mai 7th, 2009
Hack angriffe werden als häufiger in Deutschland, es gibt stabiele Zelte und Methoden so etwas zu planen und zu vollbringen. MAn könnte z.b. sich in sein auto setzen und von Dort aus per Laptop in ein Privates WLAN Netz eindringen und auch die Kontrolle über PC übernehmen und so einiges damit anstellen. Oder man setzt sich enfach in ein teures Zelt und Hackt von dort aus den Router oder ähnliches. Man sollte sich nur nicht erwischen lassen, nicht das es Fotos oder gar ein Fotobuch von euch gibt.
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Oktober 1st, 2008
hack Die Frage stellt sich doch, wie kommt man auf die Idee einen neu
> installierten Kundenserver, zum Testen, in das FirmenNetz
> einzubinden?
> Bei Firmen in der Größe von MS, sollte doch ein Test-Netzwerk, für
> solche Zwecke, kein Thema sein.
>
> Gruß, asko
Ebend:
DAS KANN doch wohl nicht wahr sondern nur eine der vielen selten dummen
Ausreden sein. Wenn man sich das mal in Ruhe auf der Zunge zergehen
lässt: Ein Gerät, das zur Übergabe an den Kunden vorgesehen ist, wird
so ins Firmennetz eingebunden, dass man von dort aus an sensible Daten
herankommt. Und auf dieses Netz haben anscheinend Mitarbeiter (von zu
Hause?) Zugriff, die ihren Rechner nicht halbwegs wirksam schützen
können (zugegeben, mit M$-Produkten ja auch eine ewige Hatz zwischen
Hase und Igel
… Aber solche Leute arbeiten in einer der
weltgrößten Software-Firmen, deren Produkte für ihre Anfälligkeit
bekannt sind … sie sind eben nicht bei einem Schraubenhersteller für
die Kantinenbestellungen zuständig !
Junge, Junge.
Aber das passt vollständig zu dem Ding mit dem DNS-”Fehler”: alle vier
Zugänge im selben Subnetz: Um im gerade gebrauchten Bild zu bleiben:
Der Kantineneingang ist auch der einzige zur Firma, und wenn den mal
jemand mit nem Sandsack blockiert, kann halt keiner mehr rein.
Und solch einer Firma vertrauen selbst größte Unternehmen, indem sie
deren Software und Dienstleistungen kaufen, ohne erfahren zu dürfen,
was wirklich drin steckt ….
So, jetzt muss ich mich erstmal wieder erholen
kuli
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September 29th, 2008
hack
> > Ich find’s bedauerlich, dass es hier kein Moderatorsystem gibt
> > (a la Slashdot) dann waere Dein Posting naemlich gleich als Troll
> > auf -1 moderiert worden …
>
> Irrtum, dann hätte ich diesen Beitrag gar nicht geschrieben.
> Das war meine Art den Linux-Usern zu sagen, dass es sich bei dem
> Beitrag nicht um einen Bug eines OS handelt, sonder um menschliche
> Unzulänglichkeit.
[…]
Der Sinn ist also zu Muell noch groesseren Muell hinzuzufuegen um …
was? … am Ende weniger Muell zu haben? Im Gegenteil hat Dein Posting
zunaechst eine Linux Diskussion losgetreten (Konfiguration Mausklick
vs. Configdatei editieren) die nun in den Editorwar uebergeht, den
Distrowar hatten wir noch nicht, kann aber nicht mehr lang dauern. Wenn
Du also das Forum zumuellen wolltest hast Du wirklich erfolgreich einen
Beitrag geleistet. Vor allem, weil hier, mangels Moderatorsystem die
Trolle immer fleissig gefuettert werden.
Was tu ich hier eigentlich …
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September 27th, 2008
hackhja, ganz toll.
>
> Die Geeks haben was Neues erfunden
>
> (Wir) Bodybuilder nutzen diese Diätform (low-carb) schon seit
> Jahrzehnten um uns in Wettkampfvorbereitung zu bringen (5-8%
> Körperfett).
>
> Ausserdem ist Atkins nicht nur eine Diät sondern durchaus eine
> allgemeine Ernährungsform, die ich selbst sehr erfolgreich lebe (68kg
> bei 1,75m und dauerhaft <10% KF).
>
> Viel Glück, ihr Pummelchen…
>
> C.
Man kann mit der Vermeidung
von Hoch-Glykomischen Kohlenhydraten ähnlich erfolgreich sein,
ohne den Körper in den intensiv-Ketogenen (unnatürlichen und
ungesunden) Zustand zu versetzen.
Aktins ist einfach nur eine Übertreibung. Klar
war vor der Erfindung des Ackerbaus (damals noch Jäger
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September 25th, 2008
:
> > Du bist aber heute wieder charmant.
> >
> > Hast du Stress
>
>
> Noe, mir werden nur die “mit Linux waere das …” Threads auf den
> Wecker, besonders dann, wenn, wie hier, Linux erstens ueberhaupt
> nichts
> mit dem Thema zu tun hat, zweitens das auch niemand behauptet und
> drittens nur ein Allgemeinplatz daherkommt.
DANKE,DANKE,DANKE,DANKE,DANKE,DANKE,
Völlig egal, was bei Heise steht. Nach kurzer Zeit bricht der Krieg
zwischen den Kommandozeilenfanatikern und den Mausgläubigen aus, egal
obs zum Thema paßt oder nicht.
Es gibt weder “das” richtige noch “das” sichere OS. Wer etwas anderes
behauptet hat keinen Schimmer. Wenn man wenigstens etwas beim Thema
bleiben würde, wäre das Forum nur halb so zugemüllt.
regs nevada
dem die ewigen Diskussionen mit immer gleichen Argumenten und
Gegenargumenten auf den Keks gehen 
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September 24th, 2008
hack> asko (asko@online.de) schrieb am 26. Februar 2001 11:08:
> >
> > > auch passiert.
> > >
> > Nur Idioten wuerden das Gegenteil behaupten. Es braucht
> allerdings
> > einen noch groesseren Idioten um noch extra darauf hinzuweisen.
>
> Du bist aber heute wieder charmant.
>
> Hast du Stress
Noe, mir werden nur die “mit Linux waere das …” Threads auf den
Wecker, besonders dann, wenn, wie hier, Linux erstens ueberhaupt nichts
mit dem Thema zu tun hat, zweitens das auch niemand behauptet und
drittens nur ein Allgemeinplatz daherkommt.
Da bin ich dann gern mal uncharmant …
Ich find’s bedauerlich, dass es hier kein Moderatorsystem gibt (a la
Slashdot) dann waere Dein Posting naemlich gleich als Troll auf -1
moderiert worden …
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September 23rd, 2008
href=”http://seozap.com/blog/?p=289″> href=”http://eyeonwilliamson.org/?p=2651″>hackWas ist eigentlich so schlimm daran, die Maus anzufassen? Ist ja
> keine Ratte, die die Pest übertragen könnte… Oder doch?
eben. ich will _alles_ sowohl mit tastatur als auch mit maus
machen können, je nachdem wo sich meine hand gerade befindet.
> Nein, ernsthaft: woher rührt diese Maus-Phobie?
vermutlich aus zeiten, als mausorientierte systeme generell
eine beschissene tastaturbedieung hatten.. das ist ja
mittlerweile deutlich besser geworden. und vermutlich
ärgert sich jeder erfahrene shellbenutzer, wenn er plötzlich
vor einem nagelneuen BS sitzt und einen simplen batchjob
durch tausende von immergleichen mausklicks emulieren muß.
> Wusste gar nicht, dass die Configfiles Standard sind. Unter Unix
> und vergleichbaren Systemen vielleicht…
was man halt unter standard versteht.
aber er hat recht: die configfiles der selben applikation
sind in der unixwelt fast immer gleich, unabhängig vom system.
> > Aber es ist genial einfach dieses Linux
>
> Das sehe ich gar nicht so. Abwer vermutlich habe ich nur wieder die
> falschen Distris erwischt…
oder nicht genug zeit damit verbracht. oder schlicht und ergreifend
einen anderen geschmack als ich
th
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September 23rd, 2008
hack> Es wundert mich schon ein wenig, dass Emacs in diesem
> > Zusammenhang
> > noch nicht einmal erwaehnt wurde.
> Emacs hatten wir schon weiter unten, die Erwähnung dieses
> “Monstrums” (”Ist eigentlich kein schlechtes Betriebssystem, aber
> könnte einen besseren Editor enthalten”
hat mein Ursprungs-
> Posting mit ausgelöst.
Hmmm, da hat die Suchfunktion gestern doch tatsaechlich keine
Treffer zu “Emacs” geliefert. Sorry.
> Bei vi ist der Witz gerade, dass er einem auf
> jedem *x-System über den Weg laufen kann, und da werde ich
> nicht jedesmal erst ein neues Tastatur-Mapping erstellen.
Erstellen musst du bei Emacs gar nichts. Du _kannst_ es nur sehr
einfach. Ein VI-Mode ist uebrigens eingebaut.
> vi läuft nicht nur auf jedem *x, sondern ist auch garantiert
> *installiert*. (Allerdings habe ich heute nicht mehr mit so
> vielen *x-Systemen zu tun wie vor einigen Jahren.)
Also, ich will nun wirklich nicht VI schlecht machen. Er hat
sicher seine Berechtigung, gerade fuer schnelle sysadmin
Anpassungen und so. Es ist nur meine Erfahrung, dass es relativ
einfach ist, Windows-gewohnte Non-Engineers fuer Emacs zu begeistern.
Bei VI habe ich das noch nicht erlebt.
> Ganz dumme Frage: Was genau *macht* Deine Sekretärin mit Emacs ?
> (Meine Freundin ist Sekretärin, und unter ihren diversen
> Aufgaben ist eigentlich nichts, für das *irgendein* Editor das
> angemessene Werkzeug wäre.)
Also auch kein Micros~1 Word?
Allerdings, traditionelle “Sekretaerin” ist unsere “Executive
Assistant” in der Tat nicht. Bei uns laeuft halt viel in ASCII und
XML statt Word. Da kommt es z.B. zum Bearbeiten von ASCII-Resumes
oder Content fuer interne Webpages in XML usw. usf. Es hat sich
da als effektiver erwiesen, das alles in Emacs (mit entsprechenden
Modes fuer z.B. XML) machen zu lassen, als fuer jede Arbeit ein
gesondertes Human Resource Tool zu kaufen und die Person dafuer extra
zu schulen. (LaTeX macht die jetzige Exec Assistant uebrigens _noch_
nicht. Wenn ich nur mehr Zeit haette, wuerde ich sie da sofort drauf
ansetzen… :-))
> Meine Erfahrung: *Sag* den Leuten, welche *Befehle* sie benutzen
> sollen. Es kommt nicht darauf an, mit der Maus einen Punkt 1cm
> unter dem oberen Rand und 1cm vom linken Rand zu treffen, sondern
> das *Wort* “Datei” im Menübalken anzuklicken und dann im
> aufklappenden Menü auf “Speichern” (z. B.) - das lässt sich auch
> rein verbal ganz gut kommunizieren, z. B. auch über Telefon
Na, wer ist jetzt naiv?
GUI’s sind ja auch _so_ konsistent.
Rechter Mausklick, Doppelklick, Maustaste-und-Shift-gedrueckt-
halten-und-Maus-zum-Untermenue-(”Was issn ein Untermenue?”)-schieben-
(”Jetzt habe ich daneben geschoben und mein Untermenue ist weg”)
sind ja _so_ intuitiv. Und jetzt haben wir ja nur von Menus
gesprochen. Dann gibts da noch iconartige Buttons, buttonartige
Icons, icon- oder buttonartige Menus, Check-, Radio-, Spin- und
Comboboxes, Popup-Tooltips mit eingebetteten iconartigen
Menu-Buttons…
Wenn das alles so einfach zu erklaeren weare, warum haben Windows-App-
Tutorials meist Screenshots, die _zeigen_ muessen, was man nun genau
anklicken muss?
> Aber einen “GUI-Verächter” Kurse über GUI-Programme halten zu
> lassen, wäre ja auch fies …
Ganz im Gegenteil. Ich habe genuegend GUIs entwickelt, um ein
schlechtes zu erkennen, wenn ich es sehe…
Thorsten
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September 22nd, 2008
hack“Angestellte von Microsoft in Seattle beobachteten in der letzten
> Januarwoche, dass E-Mails, die sie vom Firmenaccount aus
> weggeschickt
> hatten, teilweise vier Tage lang unterwegs waren, bis sie ihre
> Empfänger erreichten. Ein Testlabor von Microsoft habe im Rahmen
> eines
> Versuchs riesige E-Mail-Dateien über das firmeneigene
> Internet-Mail-Gateway verschickt, gab Microsoft-Sprecher Adam Sohn
> gegenüber US-Nachrichtenagenturen als Begründung für die
> Verzögerungen
> an. “Der Test geriet wohl ein bisschen außer Kontrolle”, räumte der
> Sprecher ein.”
>
> http://www.heise.de/newsticker/data/mbb-02.02.01-000/
>
> Soviel zum Thema Microsoft und Test-Netzwerke
>
> Oder um es euphemistisch auszudrücken:
>
> Bei Microsoft wird wenigstens noch unter realistischen Bedingungen
> getestet
>
>
> TD
>
ein vorgeschmack auf den “lean” desktop(=OS, if $VENDOR=Microsoft) von
whistler??
*SCNR*
da hat man noch den eindruck, die software hat zu tun… da braucht man
auch solide hardware… vier tage mail… naja…
r.n.p.
-.
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September 21st, 2008
:
> Und warum denn immer möglichst unsichere default Einstellungen?
Ganz einfach: Hotline-Kosten.
Alle großen Hersteller/kommerzielle Distributoren von Betriebssystemen
bieten eine kostenlose Hotline für eine gewisse Zeit nach dem Kauf des
Produktes an. Es reduziert die Anzahl der Anrufe/Beschwerden erheblich,
wenn alles “an” ist.
> Sollte
> sich nicht die Maschine dem Menschen anpassen? Wäre ja fast so,
s.o.
Ist doch an den “Normalkäufer” angepaßt.
> wenn
> ich beim Autofahren eine Panne habe und der Hersteller kalten
> Arsches
> sagt: Haben Sie eine Ausbildung als KfZ-Mechaniker? Nein? Dann sind
> Sie
> selber schuld!
Das erinnert mich an die Vergleiche “Wenn Autofahrer so dumm wären wie
Computeruser”:
- Ich bin gerade mal 670km mit meinem Auto gefahren und nun
funktioniert es nicht mehr.
Haben sie auch nachgetankt?
- Nachtanken? Wieso das denn?
“Bremsen?!? Sowas sollte mein Auto doch wohl alleine machen können.”
usw.
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