Re: Gern. - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 8th, 2008 — Posted in Allgemein

>
> > Sahhaf schrieb am 8. Dezember 2005 19:05
> >
> > > Deportiert und gefoltert.
> > >
> > > Man sollte schon den Mum haben, Dinge beim Namen nennen.
> >
> > Soso, Dir liegen also weitergehende Informationen als der Presse vor?
> > Lass doch mal hören.
>
> Es ist Folter und es ist eine Deportierung.
Die Beweise bleibst Du weiter schuldig.
Deportation würde Bedeuten, dass Deutschland den oder die Personen
verschleppt oder verbannt hätte.
Noch einmal: Gibt es dafür Beweise, dass derartige Aktionen von der
deutschen Regierung ausgingen?
> Die deutsche Presse versucht krampfhaft Dinge beim Namen zu nennen,
Wolltest Du DAS wirklich sagen?
> weil ihre eigene Regierung Folter und Deportation von Menschen und sogar
> von eigenen Staatsbürger erlaubt, duldet und unterstützt.
Noch einmal: Deportation würde bedeuten, dass Deutschland die
Personen verbannte oder verschleppte - nicht der CIA.
Wird hingegen eine Person z.B. im Zuge eines Rechtshilfeabkommens
o.ä. ausgeliefert, greifen diese Begriffe einfach nicht.
> Das lass Dir mal auf der Zunge zergehen.
Mache ich - deshalb stößt mir auch die Wortwahl so sauer auf.
> Natürlich habe ich mehr Informationen. Mehr als die deutsche Presse
> erlaubt ist zu sagen.
>
> > http://www.democracynow.org/
Sicherlich eine interessante Quelle - jedoch auch sehr vorsichtig zu
lesen. Die schießen auch regelmäßig übers Ziel hinaus. Gerade in
Bezug auf Vermutungen, die durch geschickte Wortwahl als Tatsachen
postuliert werden…

Re: Gern. - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 7th, 2008 — Posted in Allgemein

>
> > CoKo schrieb am 8. Dezember 2005 19:27
> >
> > > Sahhaf schrieb am 8. Dezember 2005 19:05
> > >
> > > > Deportiert und gefoltert.
> > > >
> > > > Man sollte schon den Mum haben, Dinge beim Namen nennen.
> > >
> > > Soso, Dir liegen also weitergehende Informationen als der Presse vor?
> > > Lass doch mal hören.
> >
> > Es ist Folter und es ist eine Deportierung.
>
> Die Beweise bleibst Du weiter schuldig.
Nein. Du willst nicht akzeptieren, das was Deine Regierung in Deinem
Namen tut Folter ist. Human Rights Watch spricht von Folter. Musst
nur danach suchen. Aber Du willst nicht. That’s the point.
> Deportation würde Bedeuten, dass Deutschland den oder die Personen
> verschleppt oder verbannt hätte.
Mithilfe und Mittäterschaft ist mindestens gleich strafbar.
> Noch einmal: Gibt es dafür Beweise, dass derartige Aktionen von der
> deutschen Regierung ausgingen?
Ja, natürlich. Wart es ab. Schily und der neue “Aussenminister”
werden hinter Gitter gehen, wenn sie es nicht zu verhindern wissen
indem sie ihre Staatsanwaltschaft anweisen Ermittlungen einzustellen.
> > Die deutsche Presse versucht krampfhaft Dinge beim Namen zu nennen,
>
> Wolltest Du DAS wirklich sagen?
Ja. Natürlich. Frei ist die Presse hierzulande bei weitem nicht.
Nicht im vergleich zu den USA.
> > weil ihre eigene Regierung Folter und Deportation von Menschen und sogar
> > von eigenen Staatsbürger erlaubt, duldet und unterstützt.
>
> Noch einmal: Deportation würde bedeuten, dass Deutschland die
> Personen verbannte oder verschleppte - nicht der CIA.
Mithilfe/Mittäterschaft.
> Wird hingegen eine Person z.B. im Zuge eines Rechtshilfeabkommens
> o.ä. ausgeliefert, greifen diese Begriffe einfach nicht.
>
> > Das lass Dir mal auf der Zunge zergehen.
>
> Mache ich - deshalb stößt mir auch die Wortwahl so sauer auf.
Wahrheit tut immer weh.
> > Natürlich habe ich mehr Informationen. Mehr als die deutsche Presse
> > erlaubt ist zu sagen.
> >
> > > http://www.democracynow.org/
>
> Sicherlich eine interessante Quelle - jedoch auch sehr vorsichtig zu
> lesen. Die schießen auch regelmäßig übers Ziel hinaus. Gerade in
> Bezug auf Vermutungen, die durch geschickte Wortwahl als Tatsachen
> postuliert werden…
Natürlich vorsichtig zu lesen. Weil diese und viele anderen Quellen
überführen die Deutsche Regierung als Mittäter.
Warum verteidigst Du eine Mittäterschaft bei Folter?

Re: Gern. - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 7th, 2008 — Posted in Allgemein

-lidl-hack-wie-man-mit-25c-dosenfleisch-den-discounter-lahmlegt.html”>hack > Es ist Folter und es ist eine Deportierung.
> >
> > Die Beweise bleibst Du weiter schuldig.
>
> Nein. Du willst nicht akzeptieren, das was Deine Regierung in Deinem
> Namen tut Folter ist. Human Rights Watch spricht von Folter. Musst
> nur danach suchen. Aber Du willst nicht. That’s the point.
Komm auf den Teppich.
1. Wo steht, dass die deutsche Regierung jemanden foltern lässt?
2. Mitwisserschaft ist schlimm - aber dennoch nicht mit
Mittäterschaft oder Täterschaft gleichzusetzen. Vor keinem
ordentlichen Gericht der Welt.
> > Noch einmal: Gibt es dafür Beweise, dass derartige Aktionen von der
> > deutschen Regierung ausgingen?
>
> Ja, natürlich.
Wo? Zeige sie!
Ansonsten sind es derzeit nur Behauptungen. Sonst nichts.
Von der Unschuldsvermutung hast Du scheinbar auch noch nie gehört?
> > > Die deutsche Presse versucht krampfhaft Dinge beim Namen zu nennen,
> >
> > Wolltest Du DAS wirklich sagen?
>
> Ja.
Lies Dir Deinen Satz noch einmal durch. Ich denke, Du wolltest sagen
“…Dinge NICHT beim Namen zu nennen”, oder?
> Natürlich. Frei ist die Presse hierzulande bei weitem nicht.
> Nicht im vergleich zu den USA.
Jetzt muss ich mal herzlich lachen. Freie Presse in den USA. Ist das
nicht schon ein Wiederspruch in sich? Fox ist also z.B. frei und
unabhängig. :-))
In kaum einem demokratischen Land wird die Pressefreiheit derzeit
derart eingeschränkt und mit Zensur belegt, wie in Amerika.
Journalisten, welche sich erdreisten frei zu berichten müssen mit
Repressalien rechnen, wie sie zur Zeit des dritten Reiches kaum
schlimmer waren.
Nicht, dass es in Deutschland viel besser wäre, siehe Fall Cicero.
Aber derzeit scheinen es doch mehr die Ausnahmen hier in D zu sein.
> Mithilfe/Mittäterschaft.
s.o.
> > > Das lass Dir mal auf der Zunge zergehen.
> >
> > Mache ich - deshalb stößt mir auch die Wortwahl so sauer auf.
>
> Wahrheit tut immer weh.
Nein - nur die verkorkste Benutzung von polemisierenden Begriffen wie
Deportation.
> > > > http://www.democracynow.org/
> >
> > Sicherlich eine interessante Quelle - jedoch auch sehr vorsichtig zu
> > lesen. Die schießen auch regelmäßig übers Ziel hinaus. Gerade in
> > Bezug auf Vermutungen, die durch geschickte Wortwahl als Tatsachen
> > postuliert werden…
>
> Natürlich vorsichtig zu lesen. Weil diese und viele anderen Quellen
> überführen die Deutsche Regierung als Mittäter.
Du kennst den Unterschied zwischen “…überführen der Mittäterschaft”
und “….klagen der Mittäterschaft…an”?
Soweit mir bekannt ist, laufen die Ermittlungen hierzu noch. Warten
wir doch erst einmal die Ergebnisse ab, bevor wir schon den Henker an
die Arbeit schicken, oder?
> Warum verteidigst Du eine Mittäterschaft bei Folter?
Ich wehre mich dagegen eine Anklage einer Täterschaft bereits als
Urteil zu sehen!

Re: Emacs-Erfahrungen - Microsoft-Hack durch fehlendes Server-Pa…

Posted by admin on September 7th, 2008 — Posted in Allgemein

hack..)
> Du suchst doch einen guten Editor für Unix oder Linux, oder?
Ein guter Editor wäre für meine nächste Linux-Exkursion sicher
nützlich, gerüchteweise sollen bei *x-OSen ja durchaus Textdateien
eine Rolle spielen ;) Aber da ich eben nur eine Exkursion machen werde - Umstieg kommt
für mich bislang nicht in Frage, dafür fehlen mir zu viele für
*mich* wichtige Programme - sollte es schon etwas einfach zu
bedienendes (und zu lernendes) sein. Ich werde vor allem auf KDE,
evtl. auch GNOME, achten, daher wird es wohl auf k/gedit
hinauslaufen. Wie bereits gepostet: Als ich noch mehr mit *x-
Maschinen zu tun hatte, war vi eben am sinnvollsten.
(…)
> Siehe oben, ich dachte wir reden von Unix.
Ich war mir nicht sicher, ob mein Vorposter Emacs nur für *x
oder generell empfohlen hat. Für DOS/Win* brauche ich nicht
wirklich etwas besseres.
(…)
> > Ganz dumme Frage: Was genau *macht* Deine Sekretärin mit Emacs ?
>
> Vielleicht LaTeX? Das ist nämlich wirklich eine tolle
> Kombination (eigener LaTeX-Modus).
Ok, ich bin ein Weichei: Ich würde jedenfalls nicht versuchen,
unsere Sekretärinnen auf Tex umzulernen :( > > PS: Aber die wirklich verschärften Editoren laufen z. B. unter
> > BS2000 ! Der EDT - mit spaltenweisen Operationen (”Ersetze
> > Suchbegriff, aber nur in den Spalten 10 - 15″) u. a. !
>
> Na, da gibt es doch die wunderschönen Kommandozeileneditoren,
> wie zum Beispiel ed. Und edlin von DOS war doch auch nichts für
> Weichlinge, oder? :) Aber *diese* Spezialitäten sind mir anderswo noch nicht unter-
gekommen. (Und der EDT war jahrelang nur Kommandozeile, bis er
endlich Full-Screen wurde :) Ansonsten: Real Programmers use copy con: >datei ;) Gruss,
Carsten
^

Re: Unschuldsvermutung? - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 7th, 2008 — Posted in Allgemein

hack ich weiß, bei der Kettensäge gibt es andere Nutzungsmöglichkeiten
> und die Chipkarten können nur diesem einen Zweck dienen. Aber ist das
> so sicher? Es gibt Leute, die sammeln alles mögliche: Bierdeckel,
> Streichholzschachteln, Feuerzeuge, Trucks. Warum nicht auch
> Chipkarten? Wer kann einem Händler übel nehmen, einen solchen
> ausgebrochenen Massenwahn zu bedienen und Karten zu verkaufen?
>
> Natürlich wollen die Käufer damit alle P. helle machen, keine Frage,
> aber das einfach als gegeben voraus zu setzen halte ich für sehr
> gewagt. Verwunderlich, daß die Staatsanwaltschaft da mitgespielt hat.
Willkommen in den Top-Ten der unglaubwürdigen Ausreden (die im
übrigen vor Gericht auch nicht durchgehen).
Das ist fast so gut wie:
Ich sammle lediglich Raubkopien wie Briefmarken und habe sie noch nie
abgespielt.
Oder: Ich wollte mir mit dem kleinen Cannabisgarten im Maisfeld nur
echte Hanfseile für mein historisches Segelschiff drehen.
Im übrigen reicht für eine Hausdurchsuchung allein schon ein reiner
Tatverdacht aus.

Re: Elan - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 6th, 2008 — Posted in Allgemein

hack> > Eine Aufklärungsquote bei Mord von 95% halte ich für ein
> > Gerücht. Zu 95% werden lediglich die als Mord _erkannten_
> > Fälle aufgeklärt.
>
> Naja, Colombo ist überall, klar, aber ich denke nicht, dass *Mord*
> derart häufig als reguläres Verscheiden in die Statistiken eingeht.
Ziemlich unbestritten dürfte sein, daß die hierzulande
übliche äußere Leichenschau nicht unbedingt höchsten
qualitativen Ansprüchen genügt. Weiter ist sie als
Methode ohnehin ungeeignet, Fremdverschulden halbwegs
verläßlich auszuschließen. Besonders bei alten oder
schwer chronisch kranken Menschen, bei denen ein
plötzliches Ableben nicht gerade als unplausibel
imponiert, sind kreative Nachlassbeschleunigungen,
barmherziges Samaritertum u.ä. nicht mit einer hohen
Entdeckungswahrscheinlichkeit belegt. Weiter ist
es in beispielsweise in Krankenhäusern technisch recht
einfach, praktisch ohne Spuren zu töten. Wenn ich
raten müßte, ginge ich von wenigstens so vielen uner-
kannten wie erkannten Morden aus.Natürlich bleibt auch
damit der Mord ein seltenes Ereignis.
MfG

Re: Elan - Premiere-Hack: Polizei geht gegen Smartc…

Posted by admin on September 5th, 2008 — Posted in Allgemein

hack> > Natürlich bleibt auch damit der Mord ein seltenes Ereignis.
>
> Mit Deinen Ausführungen hast Du prinzipiell Recht: die hierzulande
> üblicherweise angewendete äussere Leichenschau kann nicht sonderlich
> viele versteckte Tötungen aufdecken. Andererseits würde es auch nicht
> wirklich Sinn machen, jeden Verstorbenen prophylaktisch zu
> obduzieren, ausser als ABM für Klinikärzte vielleicht.
Es gab mal einen Fall, bei dem erst der Bestatter den in der
Brust des eines natürlichen Todes Verstorbenen steckenden Dolch
entdeckt hat … Das ist sicherlich extrem, man sollte sich
aber durchaus bewußt sein, daß gezielte Überdosierungen von
Medikamenten der Betroffenen (Insulin, Diuretika, Digitalis,
Analgetika o.ä.) praktisch nur dann aufgedeckt werden können,
wenn man ganz gezielt danach sucht. Und selbst dann verblieben
Zweifel, ob das Ganze nicht ein Unfall im Rahmen eines Verwirrt-
heitszustandes war.
> Aber ich würde den Begriff “Mord” jetzt auch nicht unbedingt auf
> Fälle ausdehnen, in denen einem 93jährigen, schwer kranken Menschen
> den Herz-Lungen Maschine mal für ein paar Minuten abgeschaltet wird.
> Da sind wir schon eher im Bereich der Ethik denn in der Juristerei.
Nein, ich spreche jetzt wirklich nur von Tatbeständen, die auch
der überzeugteste Aktive-Sterbehilfe-Verfechter eindeutig als
Mord klassifizieren würde.
Deutlich schwieriger ist es dagegen, junge, gesunde Menschen
umzubringen, ohne Verdacht zu erregen, obwohl ich auch das
nicht für gänzlich unmöglich halte, wenn es auch den Laien
meist überfordern dürfte.
MfG

Re: Also probieren wir das mal (SPOILER) - Die Herausforderung: Hack Bill

Posted by admin on September 5th, 2008 — Posted in Allgemein

hack Widerherstellen kann man die datei durch unmounten und manuelles
>
> Widerherstellen mit einem filesystem-recovery-tool anhand der Inode
>
> # debugfs
> : open_filesys /dev/hda1
> : dump_inode <1234> tcpd.out
> : quit
>
thnx, jetzt weis ich auch wie man das konkret macht :) > > > 3. How did O-ren get Bill’s passwords for ssh and gpg? What can Bill do to safeguard his gpg-protected information from such attacks?
> >
> > Sie hat grob gesagt die Systembibliothek mit dem read-befehl
> > überladen mit einer Version, die die Ein-Ausgabe Mitschnüffelt.
>
> Nicht ganz. Sie hat via netcat das Skript apptrace hochgeladen und
> dann gestartet. apptrace schaut ob ein Prozess mit dem angegebenen
> Namen laeuft und wenn ja haengt es sich mt strace dran. Das gibt alle
> Systemaufrufe aus.
>
wieder was dazu gelernt, ich wusst ned das strace so einfach an
bereits laufende prozesse anhängen kann, das ist natürlich böse.
Andererseits - mit gdb gehts ja auch. Da hilft dann aber auch
statisch
linken ned unbedingt was. Ausserdem könnte man natürlich
auch ein “strace kernel modul” bauen, das die systemaufrufe
kernel-seitig abfängt, da nutzt dann statisch linken definitiv nix
mehr.
Btw: deine smartcard Lösung verhindert zwar das auslesen des
Schlüssels bzw seines pins, strace logt aber immernoch die Ausgabe
der entschlüsselten Datei mit ;)

Re: Also probieren wir das mal (SPOILER) - Die Herausforderung: Hack Bill

Posted by admin on September 5th, 2008 — Posted in Allgemein

hackermeiden? Das bedeutet eigentlich Smartcards.
Das Problem ist meiner Meinung nach das Verwenden des entschlüsselten
Private Key mit einem kompromittierten Useraccount. Davor schützt
auch eine Smartcard nicht, welche nur die Schlüsselverwaltung
übernimmt.
> Wenn man es hart sieht: Um das zu vermeiden, haette er statt GPG eine
> (X.509-basierte) Verschluesselungsloesung mit
> Smartcard-Unterstuetzung benutzen sollen - am besten einen
> Class-2-Leser, mit separater Eingabeeinheit.
Reicht nicht aus. Damit eine Smartcard was bringt, dürfte der Private
Key die Smartcard nicht verlassen - alle Operationen mit dem Private
Key dürften also ausschliesslich durch die Smartcard ausgeführt
werden.
Die Alternative wäre ausschliessliches Verwenden des Private Key auf
unvernetzten, vor physischem Zugriff geschützten Rechnern.
Im Endeffekt läufts darauf hinaus, dass der Key unter keinen
Umständen die vertrauenswürdige Umgebung verläßt.
> Denn: Welche Smartcard-Reader unterstuetzt GPG? Sowas will ich
> eigentlich schon seit vielen Jahren — habs aber noch nicht gefunden.
http://www.gnupg.org/howtos/card-howto/en/ch02s02.html#id2514688
j.

Re: Emacs-Erfahrungen - Microsoft-Hack durch fehlendes Server-Pa…

Posted by admin on September 4th, 2008 — Posted in Allgemein

-sichtung-hacksign/”>hack..]
> Ein guter Editor wäre für meine nächste Linux-Exkursion sicher
> nützlich, gerüchteweise sollen bei *x-OSen ja durchaus Textdateien
> eine Rolle spielen ;) > Aber da ich eben nur eine Exkursion machen werde - Umstieg kommt
> für mich bislang nicht in Frage, dafür fehlen mir zu viele für
> *mich* wichtige Programme - sollte es schon etwas einfach zu
> bedienendes (und zu lernendes) sein. Ich werde vor allem auf KDE,
> evtl. auch GNOME, achten, daher wird es wohl auf k/gedit
> hinauslaufen. Wie bereits gepostet: Als ich noch mehr mit *x-
> Maschinen zu tun hatte, war vi eben am sinnvollsten.
wie schon gesagt: wenn’s nicht unbedingt gui sein muss, versuch’s mal
mit pico.
[…]
> > > PS: Aber die wirklich verschärften Editoren laufen z. B. unter
> > > BS2000 ! Der EDT - mit spaltenweisen Operationen (”Ersetze
> > > Suchbegriff, aber nur in den Spalten 10 - 15″) u. a. !
bist du sicher, dass du nicht doch ultraedit willst? ;) > > Na, da gibt es doch die wunderschönen Kommandozeileneditoren,
> > wie zum Beispiel ed. Und edlin von DOS war doch auch nichts für
> > Weichlinge, oder? :) >
> Aber *diese* Spezialitäten sind mir anderswo noch nicht unter-
> gekommen. (Und der EDT war jahrelang nur Kommandozeile, bis er
> endlich Full-Screen wurde :) >
> Ansonsten: Real Programmers use copy con: >datei ;) # syntax error ;) c:\> copy con
cu
59cobalt