Posted by admin on April 21st, 2008 — Posted in Allgemein
href=”http://hack-angriff.com/2008/04/17/re-32-fbi-razzia-nach-army-hack/”>hack …PIFKES (bzw Büffel wie Ihr in Bayern bezeichnet werdet)
>
> ich finde es schön daß jedes wochenende tausende von euch die
> brennerautobahn “vollstauen”
>
> das währe kein problem…. aber sich dann auch noch aufregen
> (gestern abend im ZDF)
> Zitat: “Die Jahres Maut kostet 145 Mark und bringt kein Stück-
> Sicherheit Mehr…”
>
> ICH FINDE EUCH DEUTSCHE ZUM KOOOOOTTTTTTZZZZEEEENNNNNNN !
>
> Wenn Deutschland schon so super ist dann bleibt bitte dort !
>
> an heise: bitte sperrt meinen user, danke
>
Du bist OFF TOPIC, willst Du provozieren?
OK, hast Du geschafft:
Das Hier ist ein Technik - Forum (im weitesten Sinne ), Du hast nichts
zu sagen! Also: HALT’S MAUL !!!
Aber trotzdem ein Statement:
Wir bleiben hier und Ihr seid Pleite!
Wir sperren unsere Autobahnen - und Ihr seid Pleite!
Deinen User wird Heise nicht sperren können, aber hoffentlich Deinen
Account!
P.S.:
Hast Du eigentlich je differenziertes Denken gelernt ???
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Posted by admin on April 18th, 2008 — Posted in Allgemein
hackch bin kein experte (zivi im altenheim - ist halt schon ein paar
> jährchen her), nach meinem wissen gibt es bei typ1 bei insulinmangel
> eine eskalation des blutzuckerspiegels folgende stufen:
>
> normal => hyperglykämie => ketoazidose
Das kommt in etwa hin - der Blutzuckerspiegel reagiert recht
empfindlich und schon eine kleine Mahlzeit kann - sei es bei
voelligem Fehlen von Insulin aber auch bei zu geringer
Insulinzufuhr - zu deutlich ueberhoehten Werten fuehren.
(Perverserweise fuehrt auch eine Hypoglykaemie, die durch
Freisetzen der Glukosereserve der Leber korrigiert wird, dann
zu einer Hyperglykaemie. Diese dann durch aggressive
Insulingabe bekaempfen zu wollen ist freilich keine so gute
Idee …)
Der Aerger mit den Ketonen beginnt eher etwas spaeter.
Wobei im Alltag des sich auch nur einigermassen richtig
behandelnten Typ I-Diabetikers die Ketone heutzutage kein
Problem darstellen.
> bereits bei erhöhtem blutzuckerspiegel werden erhöhte mengen an
> ketonen (aceton ist das keton, das am lautesten riecht und sich auch
> mit den teststreifen nachweisen läßt) über urin und atemwege
> abgegeben.
Darauf wuerde ich mich nicht verlassen. Die Ketone werden ja
erst dann freigesetzt, wenn der Koerper “meint”, zuwenig Glukose
zu haben. Wenn der Insulinspiegel nun auf einem niedrigen
Normalwert aber zu tief fuer den gegenwaertigen Blutzuckerspiegel
liegt, bleibt der Blutzuckerspiegel hoch, und es werden trotzdem
keine Ketone produziert.
In diesem Zusammenhang gibt’s die Variante von Komplikationen
(bis zum Koma) bei Hyperglykaemie ohne Ketone. Das beruht dann
in erster Linie auf dem Fluessigkeitsverlust. (Und betrifft Typ II.)
(Bin zwar kein Mediziner, aber seit mir vor bald 10 Jahren Typ I
diagnostiziert worden ist, habe ich mich in der Materie
gezwungenermassen etwas kompetent gemacht.)
- Werner
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Posted by admin on April 18th, 2008 — Posted in Allgemein
hackso, wie sieht die Lage aus: eToys hat anscheinend dummy-einträge als primäre DNS server, jedenfalls antworten die nicht aus ping requests, die sekundären DNS scheinen aber online zu sein.
>
> NAME.ROC.FRONTIERNET.NET = 209.130.187.10
> NS2.IDEALAB.COM = 207.213.50.30
Warum so kompliziert?
Der Firewall vom Intranet von eToys.com ist:
206.132.100.130
Ping etc. ist gesperrt, also er scheint nicht erreichbar zu sein.
Ping ist bei www.etoys.com ebenfalls gesperrt.
206.132.100.131
ist ein Rechner bei eToys, wahrscheinlich im Intranet. Er ist erreichbar und hat ein Web-Administrations-Interface:
http://206.132.100.131/
Die Rechner mit “umliegenden” IPs könnten ebenfalls dazu gehören.
> Auf den Webseiten von eToy konnte ich keine email-adressen finden, ansonsten hätte ich mal nach “Joes” gesucht. Hat irgendjemand mal eine email-addresse von einem eToy-Mitarbeiter gekriegt? Mein Brute-Force tool wartet auch auf Arbeit
auf http://www.rtmark.com/ findest Du massenweise Links zum Thema; außerdem die eMailadressen der eToys-Mitarbeiter, Links auf WWW-Forum wo es um die eToys-Aktie geht und so weiter.
> Irgendwelche anderen Tips?
Lese die Mailingliste RHIZOME: anmelden unter http://www.rhizome.org/
Vorsicht: mehrere eToys-Mitarbeiter lesen diese mit. Vielleicht auch hier; Homepages mit Aktionen schauen sie auf jeden Fall an …
Ein paar Links und ein Test-Tool, nur für den legalen Gebrauch bestimmt, gibts auch unter http://student.merz-akademie.de/user/alvar.freude/tschekka/
Ciao
A.
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Posted by admin on April 17th, 2008 — Posted in Allgemein
> Meinst du 9,6% oder 3x der absolute Betrag, was noch deutlich unter
> 3% in D liegen dürfte?
>
> 10% kommt mir doch sehr noch vor. Das wären 66 Milliarden jährlich.
>
> Meines Wissens werden 25% für Zinsen und grob 50% für das Sozialwesen
> (Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe, …) ausgegeben. Dann blieben nur
> noch 15% für alles andere übrig, inkl. Polizei, Schulen etc.. Das
> kann ich mir nicht vorstellen.
Ich beantworte deine Frage auch gerne hier. Unter
http://www.spiegel.de/almanach/laender/0,1518,153693,00.html
kannst du dir den Bundeshaushalt anschauen. Im feststehenden 2001
Haushalt wird 9.8% für unsere Jungs ausgegeben, und das schon nach
vorgenommener Kürzung . Unter dem Spiegel Almanach kannst du dich
weiter klicken unter dem Punkt Militär sind von allen Ländern die
Ausgaben aufgeführt. Ich dachte immer Finnland wäre der Spitzenreiter
mit knapp 4% Ausgabe trotz dem “bösen Russ” der denen ja gegenüber
sitzt. Aber das als Vorbild vom Anfangsposter hingestellte Belgien
gibt ja noch weniger aus(obwohl Deutschland schon öfters über Belgien
abgekürzt hat um an den Erbfeind zu gelangen).
Kann natürlich sein das der Spiegel als “linkes Kampfblatt” das schon
öfters Krach mit der BW hatte falsche Zahlen schreibt deswegen wollte
ich mich gerade zur Sicherheit noch bei http://www.bundeswehr.de/
informieren. Auf der Seite entdeckte ich aber nur einen galanten
Soldaten der einer hilflose Frau auf einen Panzer half. Und Zahlen
zum Einsatz der Bundeswehr nämlich 25300 beim Hochwasser 9.453 im
Auslandeinsatz. Also 35000 von 321.000 Soldaten(Vorsicht
Spiegelzahlen von 2000 da ich keine Gesamtzahl auf der BW Seite
entdeckte) Also 11% im Einsatz. Hab mal gehört das die US Army so
ausgelegt das sie an 2 Orten so präsent sein kann das es richtig
schön knallt mit Flugzeugträger usw dann aber immer noch Kapazität
hat einen Grossangriff auf die USA abzuwehren. Deutschland versucht
hier wohl wieder amerikanischer als Amerika zu sein bei der Reserve.
Also Insgesamt betrachtet Kürzungspotential ohne Ende und bitte bitte
keine heulenden bettelnden Generäle mehr im Frühstücksfernsehen. Wenn
man schon soviel Geld aus dem Fenster wirft soll man wenigstens vor
so einem Psychoterror bewahrt werden.
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Posted by admin on April 16th, 2008 — Posted in Allgemein
hacktockhausen und Kraftwerk sind vielleicht Innovatoren,
> Experimentierer, aber das sind nicht die Kennzeichen, die einen
> Hacker ausmachen.
>
> Ein Hacker hackt sich durch eine Sperre in die geschützten href=”http://zsazsaelam.ircblog.net/2008/03/21/some-facts-about-phentermine/”>Bereiche
> eines Computersystems. Daher der Name.
Er knackt also geschützte Bereiche eines Systems. Warum ist das jetzt
kein Cracker?
> So habe ich das seit Aufkommen
> der Bezeichnung immer verstanden. Die Interpretation, man “hacke” mit
> den Fingern auf die Tastatur, kam nach meiner Beobachtung erst später
> auf. Sie trifft die Sache ja auch nicht so gut, denn tun schließlich
> auch Sekretärinnen am Computer oder bereits an der Schreibmaschine.
Vielleicht sind Hacker ja auch einfach nur ziemlich >hacke<, und
weden darum so bezeichnet…
> Ein Cracker dagegen knackt, und zwar Kopierschütze. Das spielt sich
> in einem ganz anderen Bereich ab. Cracker und Hacker haben ihre
> Wurzeln im allgemeinen in getrennten Szenen, jedenfalls in Europa. In
> Amerika hat der Homecomputer bzw. PC ja eine längere Tradition, da
> mögen sich die Dinge anders entwickelt haben.
Du vergisst die Hacker, die Sicherheitssysteme, Betriebssysteme,
Komprimiersysteme, Netzwektechnologie oder was weiss ich noch alles
entwerfen. Es ist die allgemein geläufige und von den Massenmedien
geschürrte Ansicht, dass Hacker immer irgendwas mit Einbrüchen in
Software (Kopierschutz) oder Systeme (Passwörter, Verschlüsselungen)
zu tun haben. Ein Blick in die sogenate “Hackerethik” zeigt, wie
kurzsichtig diese Sichtweise ist. Aber (Massen)medien brauchen ja
Sensationen, und die Entwicklung von Dingen wie GNU/Linux oder einer
Programmiersprache ist halt nicht so sensationell für die Massen, wie
ein Einbruch in amerikanische Regierungsnetzwerke.
Wahrscheinlich spricht man darum in der “Szene” heute sowieso fast
nurnoch von Geeks, Nerds und Freaks…
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Posted by admin on April 15th, 2008 — Posted in Allgemein
> eine weitere möglichkeit die aceton-ausdünstung anzuregen ist
> übrigens die herbeiführung exorbitanter blutzuckerwerte. allerdings
> für den nicht-diabetiker eher schwierig.
Trifft das wirklich zu ?
Bei Typ I Diabetes ist im Koerper zuwenig Insulin, was als Indikator
fuer einen Glukosemangel gewertet wird. (Viele Zellen koennen
Glukose nicht direkt “messen”, sondern verwenden den
Insulinspiegel als Signal.) Daraufhin setzt die Fettverbrennung ein,
die dazu dient, den vermeintlichen Glukosemangel durch Verbrauchen
von Ketonen (z.B. in den Muskeln) anstelle von Glukose zu beseitigen.
Da der Koerper diese zusaetzliche Energie nicht braucht, werden die
Ketone nur unzureichend abgebaut und vergiften den Koerper mit der
Zeit.
Da die Glukose verbrauchenden Zellen wegen des fehlenden
Insulins nicht “wissen”, dass reichlich (d.h. viel zuviel) Glukose im
Blut umlaeuft, wird die Glukose nur ueber die Nieren, und das
mehr schlecht als recht abgebaut. Das fuehrt zum hohen
Blutzuckerspiegel.
Von einem Mechanismus, der Glukose direkt in Azeton u.ae.
umwandeln wuerde, ist mir dagegen nichts bekannt. (Der
umgekehrte Vorgang existiert dagegen.)
Freilich treten im Zusammenhang mit der ueber alle Massen
gesteigerten Ketonproduktion auch hohe Blutzuckerwerte auf, das
aber als Folge einer gemeinsamen Ursache und - soweit ich
weiss - nicht weil zwischen den beiden ein direkter
Wirkungsmechanismus bestuende.
Uebrigens hab ich auf die Schnelle auch keinen Hinweis darauf
gefunden, dass die Fettverbrennung bei Typ II-Diabetikern mit
eigener Insulinproduktion in aehnlicher Weise angeregt wuerde.
- Werner
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Posted by admin on April 14th, 2008 — Posted in Allgemein
aber wie will er sich dagegen schützen. denn die wollen ja nur
eins: ein dummes schäfchen, das geschlachtet werden kann.
vermutlich wird einer dran glauben müssen - selbst hier in der
schweiz - jemand von auswärts wäre natuerlich witziger, aber
den findet die polizei vermutlich einfach nicht. war schon ein bisschen
dumm das ding dem fernsehen zu schicken.
ein bisschen mit weniger publicity wäre mehr gewesen oder war das
nur die absicht ? vermutlich auch die entlastung dann, aber die werden
sagen “was haben sie vorher mit den nummern gemacht ? wie wissen
wir ? dass nicht und zuletzt stehen hier noch andere leute am
interessen-drücker als nur die schweizer polizei, die meistens
keine ahnung hat und in den letzten jahren auch keine anstalten gemacht
hat “hart” durchzugreifen.
aber da werden ganz andere leute noch druck machen .. es waren ja
schliesselich alle daten oder doch nicht ? was gab es noch zu sehen auf
dem server ? wo sind die daten hinverschwunden. fragen, fragen ..
antworten ?
gab es auch postings sonstwohin von (!= fernsehen?) und wenn nein warum
fernsehen ? komischer medienkanal fernsehen ?
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Posted by admin on April 14th, 2008 — Posted in Allgemein
> > d) VOR ALLEM wieder den Jäger Jäger sein lassen!
> > Ich mache deswegen intensiv Duathlon, Aerobic, Kraftsport und
> > Kampfsport - neben bei unregelmäßig irgendwelche Ballspiele.(insgs.
> > 12-25 Stunden/Woche)
> >
> d1) zu: Den Jaeger wieder Jaeger sein lassen…
> … und den Jagderfolg wieder relativieren (sprich: auf ein
> vernuenftig Mass zurueckschrauben). Es ist zu bezweifeln, dass der
> Mensch vor 10.000 Jahren tagtaeglich mehrere uebergrosse
> Fett-/Eiweissportionen zu sich genommen hat.
Es ging mir beim Begriff “Jäger” vor allem um die Bewegung.
Selbst um einen Hasen zu Fangen oder Honig vom Baum zu holen ist sehr
viel davon nötig. Es ging nicht um die Ernährung durch Großbeute.
Auch deswegen ist Atkins Quatsch. Weil nicht immer viel
Großfleisch da war. Eher Wildkörner, Beeren, bißchen Fisch,
Kleingetier usw.
> Hab’ zum Thema mal einen netten Satz gelesen, weiss aber nicht mehr
> wo:
> “Frueher (in der Aera der Jaeger und Sammler) verfolgte der Mensch
> seine Nahrung, heute verfolgt die Nahrung den Menschen”
Und genau deswegen muß der Mensch heute das Verfolgen der Nahrung
simulieren.
So einfach ist das.
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Posted by admin on April 12th, 2008 — Posted in Allgemein
hacktrinken als Frühstück (so gegen 17 Uhr) eine Tasse stark
gezuckerten Kaffee, der dann bis ‘mittag’ (so gegen 23 Uhr) reichen
muß. Wenn der Hunger dann nicht mehr zu überhören ist, essen sie
irgendwas, was gerade greifbar ist: Kekse, Schokolade, Salzstangen,
Kartoffelchips, Zucker aus der Tüte oder ähnliches; der Pizzadienst
wird nur im Falle einer extremen Hungersnot gerufen, weil der echte
Geek nur ungern jemanden an seiner Tür empfängt oder gar mit ihm
spricht. Den Rest des Tages trinkt der echte Geek noch etwa 2 bis 3
Liter Cola, um dann gegen 9 Uhr erschöpft ins Bett zu fallen.
Durch diese nicht besonders reichhaltige Ernährung (die etwa zu 90 %
aus Zucker besteht) wird der echte Geek sowie nie dick, denn der
physiologische Brennwert reicht gerade so, um die Körpertemperatur
aufrecht zu erhalten und zwischen Computer und Bett hin- und her zu
laufen.
Nicht Geeks, sondern DAUs sitzen den ganzen Tag biertrinkend und
pizzafressend vor irgendeinem Bilschim, sei es nun ein Fernseher oder
ein Computer; der echte DAU kennt den Unterschied gar nicht. Und weil
diese Leute gerade nicht von den Widrigkeiten der materiellen Welt
(wie Hunger) abgelenkt sind, fressen und saufen sie ständig während
sie sich von irgeneiner Mattscheibe geistlos berieseln lassen
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Posted by admin on April 12th, 2008 — Posted in Allgemein
> > Fragt sich, wann es die ersten Roboterfrauen gibt. Und Hacks, um
> > aus
> > dem netten, anschmiegsamen Wesen die leicht psychopathischen
> > Großstadtbewohner zu machen, wie wir sie gewohnt sind. Natürlich
> > nur
> > für eine Nacht. Auf die Art muß dann der moderne Single nicht
> mehr
> > jede
> > Nacht neu auf die Balz gehen, sondern nur einen neuen Download
> > machen.
> > Und am Morgen wird dann umprogrammiert auf staubsaugen
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