Posted by admin on Mai 31st, 2008 — Posted in Allgemein
hackTitel versprach einen interessanten Artikel, aber leider bleibt
es nur bei Verneinungen und Andeutungen:
“Sprache des Feindes … müssen wir uns aus diesen Zwängen befreien.”
“Wir machen unser eigenes Ding”
“Begriffe wie Demokratie und Redefreiheit gehörten zur diplomatischen
Sprache”
“Die Sprache ist nicht die einzige Grenze des Systems.”
“andere Informationen”
Was ist denn nun die Sprache der “Hacker”? Welche Begriffe benutzen
sie, wenn nicht “Redefreiheit”? Denn ich würde tippen, daß einige
Kern-Themen der Hacker aber doch wenigstens im Umkreis dieser
Begriffe stehen.
Welches “Ding” machen die “Hacker” denn nun? Wie sieht das aus?
Um welche “anderen Informationen” geht es denn, und warum sind sie so
schwer zu bekommen?
Ehrlich gesagt fanden die Begriffe “Demokratie” und “Redefreiheit”
auch bei mir nie wirklich Anklang. “Demokratie” ist nur eine
Staatsform, die nicht unbedingt die beste ist. Umso mehr in ihrer
aktuellen Ausprägung. Auch “Redefreiheit” ist zu begrenzt, und
erinnert mich damit immer an die USA. Da paßt “Freiheit” im
Allgemeinen schon eher, was ich im Sinn habe.
Ich würde mal tippen, daß die “Hacker” auf diesem Kongress sich eher
mit Begriffen wie “Anarchie” identifizieren können. (Ich aber nicht.)
Ich setze “Hacker” in Anführungszeichen, da die dortigen “Hacker” den
“Crackern” wohl näher sind als mein Bild eines Hackers. (Letzterer
schreibt heutzutage Open-Source-Software. Wenn er sich mit Löchern
beschäftigt, dann nur, um sie zu stopfen.)
Die Andeutung über Informationsbeschaffung kann ich da schon eher
nachvollziehen. Ich halte den Großteil der Presse auch für eine
riesige, dumme Nachplappermaschine, die dementsprechend extrem leicht
zu beeinflussen ist. Cargo Cult. Was wirklich passiert, bleibt meist
verborgen, meist von den Akteuren beabsichtigt.
heise und die Süddeutsche Zeitung sind da meist noch erträglich.
Dieser artikel hingegen war einfach nur flach.
1 Comment »
Posted by admin on Mai 31st, 2008 — Posted in Allgemein
hack
> > Jetzt fehlt Busch nur noch das Bärtchen, ein Religion
> > als Feindbild hat er ja schon.
> >
> mal abgesehen davon, dass jetzt einer mehr auf irgend einer schwarzen
> liste steht und das vielleicht nicht mal schlecht ist, ist dein
> posting an negtivem tiefgang und sinnfreiheit nicht zu schlagen.
>
> merke: nicht alles was amerika macht ist gut, nicht jedes
> staatsoberhaupt hat es verdient ein solches zu sein. aber haben wir
> das recht sie deswegen als imperium americanum zu bezeichnen?
Was ist schlimm an Imerium Americanum?
Das ist für mich ganz klar eine andere Kategorie als der Vergleich
mit dem Herrn mit dem Bärtchen…
Btw, eine gute alte _amerikanische_ Tradition ist das Recht auf freie
Meinungsäusserung, d.h. jeder hat das Recht jeden anderen so zu
bezeichnen wie er will. Wenn Du dieses Recht freiwillig aufgibst, so
sprich bitte nur für Dich selbst.
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Posted by admin on Mai 30th, 2008 — Posted in Allgemein
hackab hier schon mal was ähnliches gepostet, daher hier nur eine
> Zusammenfassung: […]
Das ist das Basisprinzip der Weight Watchers, wobei Du da noch fuer
teuer Geld eine Datenbank mit dem Punktwerten vieler Lebensmittel
kaufen kannst. Die nehmen halt Punkte statt Kalorien/Joule, weil das
einfacher zu rechnen ist. Der Witz dabei ist, das Obst und Gemuese
als ernaehrungspsysiologisch hochwertig und sinnvoll mit wenigen oder
keinen Punkten belegt werden, d.h. daran kann man sich satt essen.
Letzten Endes geht es um eine dauerhafte Ernaehrungsumstellung und
nicht um eine Brutaldiaet. Das sollte jetzt keine Werbung fuer die
WWs sein, weil das Prinzip dahinter auch prima ohne die funktioniert.
*g*
> Ohne Motivation schafft man es nicht. Auch wenn viele Psychologen und
> Ernährungswissenschaftler mich für verrückt erklären werden: Essen
> muß von Dicken Menschen als Feind angesehen werden. Man muß Ekel vorm
> Essen bekommen. Falsch?
Ja, denn sowas provoziert nur Esstoerungen, und das braucht niemand.
Ausserdem sollte Gewichtsreduktion nicht zu einem Kampf - am Ende
gegen alles - werden, sondern Spass machen, und dazu gehoert auch,
sich trotzdem satt zu essen.
> Ab und zu kann man ja ruhig mal reinhauen. Nur halt an mindestens
> fünf Tagen in der Woche nicht.
D’accord. Und nachher wird ganz normal mit der “Diaet” weitergemacht.
MfG - Eva K.
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Posted by admin on Mai 29th, 2008 — Posted in Allgemein
> > Also so wie die Army reagiert, ist es einfach nur Dummheit. Sie
> > sollten dankbar sein für den der Ihr diese Informationen schenkt.
> > Sicherheitsfirmen nehmen für solche Prüfungen Hunderte Tausend
> > Euro’s.
>
> Das war auch eine Dummheit: Man sollte anderen Leuten nicht die
> Aufträge
> wegnehmen ;-).
>
> Gruß, Martin
da aber mit diesem nicht mehr zu vergebenden Auftrag der
Allgemeinheit ein Haufen Geld erspart wurde, sollte das den rein
formal bestehenden Straftatbestand aufheben.
Die abschreckende Wirkung, die eine Verurteilung (allein schon die
Anklage) hervorrufen würde, wäre niemandem dienlich.
Wenn eine Benachrichtigung im Hintergrund unter Ausschluß der
Öffentlichkeit stattfände, bestünde immer die Gefahr, dass der Bote
im Stillen weggehaftet würde. Wie sollte einer ernsthaft beweisen
können, dass die Entdeckung tatsächlich irgendwie zufällig stattfand.
Das blinde Eingeben irgendwelcher URLs auf blauen Dunst ist doch
nicht verboten. Und es kann die merkwürdigsten Ergebnisse zeitigen
schönes Wochenende
Assel
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Posted by admin on Mai 28th, 2008 — Posted in Allgemein
hack> > > Dieser Werbegag wird also etwas heftig nach hinten los gehen ….
> > > fürchte ich
>
> > Tja wenn es ein Gag hätte sein sollen, dann befürchte ich wirst du
> > recht haben,und sie könnten sich dann aufs Logog schreiben : Für ihre
> > Sicherheit gehen wir in den Knast
Vielleicht würde das ja wirkung zeigen können
der sprüch zumindest
ist gut *G*
> Die gehen eher für die eigene Dummheit in den Knast. Ich rechne aber
> eher damit, daß die ein paar deftige Verwarnungen bekommen und denen
> nahegelegt wird, sich nach einer neuen Geschäftsidee umzuschauen.
> Durch deren Presseatktivitäten haben sie der Army keine andere Chance
> gelassen, als offiziell zu reagieren.
Naja und dann kommt der nächste und bricht in die Army PC’s ein aber
er lässt es dann eher hintenrum an die öffentlichkeit dringen und bis
das dann die richtigen Leute erreicht hat, waren schon zahlreiche
Leute auf den Rechnern, die das alles ja nur ausprobieren wollten.
Also so wie die Army reagiert, ist es einfach nur Dummheit. Sie
sollten dankbar sein für den der Ihr diese Informationen schenkt.
Sicherheitsfirmen nehmen für solche Prüfungen Hunderte Tausend
Euro’s.
Gruss Henrik
> Gruß, Martin
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Posted by admin on Mai 27th, 2008 — Posted in Allgemein
hack - das mit der Sicherheit ist immer auch eine Frage des Geldes
und der Mittel, die man einsetzen darf.
Ich denke hier vor allem an zwei Dinge:
a) Finanzlage des Militärs in Deutschland. Die Mittel sind immer
weiter gekürzt worden, aber wir mischen immer mehr mit. Das passt
nicht zueinander.
b) Vor einiger Zeit ist ein Schiff der Marine von Zivilisten gestürmt
worden. Die Zivilisten haben das Schiff dann etwas besetzt gehalten
und irgendwelche Forderungen gestellt. (Ich weiss nicht mehr genau,
um was es ging. Umweltschutz oder so …) Hier stellt sich wirklich
die Frage, wie man reagieren soll. Natürlich gab es Wachen mit
scharfer Munition. Aber soll man dann auf Zivilisten das Feuer
eröffnen um einen Kahn, der Versorungsgüter transportiert, zu
schützen? Ich hätte es akzeptiert, wenn scharf geschossen worden
wäre. Aber ich bin froh, dass es nicht so war!
(Wäre es ein richtiges Kriegsschiff oder so, dann hätte es bestimmt
anders ausgesehen. Gewisse Waffensysteme würde ich schützen. Ich
möchte keine Flugabehrraketen in der Hand der falschen Leute wissen.
So ein Airbus oder Boing im Landeanflug oder beim Start ist doch ein
zu leichtes Ziel!)
Konrad
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Posted by admin on Mai 26th, 2008 — Posted in Allgemein
> > Ich weiß nicht ob ihr euch noch erinnert:
> > sagt jemand noch “Stadtallendorf” was (bei Marburg)?
> > Wo sie die Panzer geklaut haben?
> > hihi
> > Seitdem nehm ich das Militär in punkto “Sicherheit” nicht mehr
> > sonderlich ernst.
> > Bewaffnet bis an die Zähne … aber links und rechts
> > Sicherheitslöcher in Scheunentorgröße. Passt. :p
> > -a
> Stadtallendorf bei Marburg is richtig.
> War ein Fuchs mit dem die damals einfach durchs Kasernentor gefahren
> sind (ich als Wache wär da auch beisete gehoppst, wenn son Ding auf
> mich zurauscht.)
falsch. es war 1. nicht das kasernentor sondern eins für die panzer
(wurde nicht bewacht), 2. ist folglich auch keiner beiseitegehopst,
3. war es nur eine person, nicht mehrere. ich weiss das zufällig so
genau, weil der typ, der das veranstaltet hat, in meiner kompanie war
und ich ihn eigentlich auch gut kannte. und die ganze geschichte mit
dem scheiss wegen seiner freundin sit auch nur die halbe wahrheit. er
wurde damals von oberst kappen, so hieß der gute mensch, ordentlich
verarscht. er hatte wenn ich mich nicht irre schon 4 jahre bund
hinter sich und die zusagen, weitere 2 jahre dabeisein zu können bzw.
weiter zu machen. aus diesem grund hatte er auch seine lehrstelle,
die er sich in der zwischenzeit gesucht hatte, wieder abgesegt. und
irgendwann hiess es dann vom oberst “nö - du kannst gehen”. deshalb
ist er damals ausgeflippt und ist mit dem fuchs ein bischen
“spazieren gefahren”
thermoman
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Posted by admin on Mai 26th, 2008 — Posted in Allgemein
Zitate:
> Der FTP-Zugriff war authentifiziert.
> Hmm. Das da kein anonymous ftp geht, dachte ich mir schon…
>
> Die IP-Adresse stammt aus einem Pool von 25 bis 30 IP-Nummern, die
> zu
> Strato beziehungsweise kpnQwest gehören”, erklärte Huys.
> Also wohl hausintern (physikalisch gesehen)
>
> Der Zugriff sei aber nicht von einem internen Rechner aus erfolgt.
> Das kann zwei Dinge bedeuten: 1. das vorige ist Bloedsinn; 2.
> jemand hat sich in eine interne Workstation gehackt und von da aus
> weitergearbeitet.
Sogar eine gute Variante. Wenn ich bedenke, das bei allen Providern die
ich kenne grundsätzlich alle Mitarbeiter alle FTP-Passwörter in
Programmen wie WS-FTP
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Posted by admin on Mai 23rd, 2008 — Posted in Allgemein
:
>
> > Vor 350 Jahren haben wir in Deutschland mit Holzkeulen gegessen?,
>
> genau.
Sehr qualifizierte Aussage
>
> > Die Weimarer Republik hatte keine Verfassung?
>
> doch und was ist draus geworden? die amerikanische verfassung gibts
> noch.
>
> > Deine Geschichtskenntisse hast du wohl von Hollywood?
>
> logisch, bin ja nicht so toll wie du! und das mit den 350 jahren
> würd
> ich an deiner stelle (unter zuhilfenahme eines geschichtsbuches,
> falls
> du des lesens mächtig bist) nochmal nachrechnen.
Anahgut 213 Jahre,
Hätten wir Island, die alten Germanen usw. die schon Demokratische
Verfassungen hatten, und nicht zu vergessen die Französische
Revolution, alles ältere Demokratien, die zum größten Teil noch bestand
haben. Wie gut die Amerikanische Demokratie funktioniert fiel auf, als
der Präsident wurde, der weniger Stimmen aber die besseren Anwälte
hatte. Das die USA bislang unantastbar war lag ja wohl eher an ihrer
Armee (und hier im Thread angesprochenen unlauteren Methoden) als an
der Qualität der Regierung(sform)
Gruß, Andreas
> die ei
> pfiati
> nn
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Posted by admin on Mai 22nd, 2008 — Posted in Allgemein
hack
> > nn schrieb am 1. Juni 2001 16:34:
> >
> > > jedoch möchte ich zu bedenken geben, dass
> > > einerseits in den usa schon eine demokratie funktioniert hat,
> als
> > > man bei uns noch mit holzkeulen gegessen hat.
Hast du was gegen Holzkeulen? Immerhin wir waren schon immer relativ
umweltbewußt und haben auf nachwachsende Rohstoffe gebaut. Was man von
den Amis nicht sagen kann.
> >
> > Aha! Die Amerikaner haben die Demokratie erfunden.
> > Das ist doch ironisch gemeint, oder?
>
>
> nein ist ist nicht. sag mir ein anderes land, dessen demokratische
> staatsordnung so lange funktioniert hat.
Da müßte man erstmal definieren, seit wann die USA nicht mehr
vollständig demokratisch sind, um auszurechnen, wie lange sie
demokratisch war. Es gibt zwar keine europäischen Länder, die früher
demokratisch waren als die USA, aber die Germanen zum Beispiel, die
waren meiner Meinung nach schon ziemlich demokratisch. Und ziemlich
lange.
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