Re: Zweierlei Maß - US-Richter: FBI-Hack war legal
hack
> > Nicht das man da als Hacker vorher Infos einbeziehen könnte:
> > -was ist das für eine Firma
> > -wie viele Angestellte
> > -WIE LANGE GIBT ES DIE SCHON
> > spätestens wenn man feststellt das die gerade erst gegründet
> wurde
> > sollte man mistrauisch sein. Ich bin zwar kein Hacker sondern nur
> > ein
> > normaluser aber selbst ich seh mir ne Firma an bevor ich da
> > arbeiten
> > will. Die typen waren einfach blöd.
>
> Ich schaetze, dass das FBI sich die Muehe gemacht und die Firma
> auch
> mit einer entsprechenden Legende ausgestattet hat. Zumindest haette
> ich
> bei einer solchen Aktion dafuer gesorgt, dass auch Referenzkunden
> genannt werden, die man kontaktieren kann.
Dafür gibt es doch hervorragende Suchmaschinen. Und eine gesunde
Portion Paranoia unterstelle ich zuallererst einem Hacker. Gerade der
sollte wissen, welche Möglichkeiten es geben könnte.
Macht doch einfach mal den Spass mit, sucht eine relativ junge/alte
Firma im IT-Bereich und füttert dann Suchmaschinen oder ripe oder
allwhois etc. Und dann füttert die Maschinen mal mit dieser FBI-Firma
Vielleicht sind tans für Serverzugriff garnicht so schlecht, dazu eine
vorgegebene Zeit für Zwangstrennung.
Abgesehen davon: Ich finde die Argumentation des Richters auch
unmöglich. Damit sollte sich ein höheres Gericht in USA beschäftigen.
mfg
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[…] sie reagieren. > Irgendwelche anderen Tips? yup: grow up. > /xxx ripclaw (ich wuerde mich nicht als hacker bezeichnen, auch wenn ich in der scene abhaenge - und in rechner einzusteigen ist nicht gerade […]
Posted on 23. August 2008 at 05:04