Re: Emacs-Erfahrungen - Microsoft-Hack durch fehlendes Server-Pa…

Posted by admin on September 3rd, 2008 — Posted in Allgemein

:
>> Es wundert mich schon ein wenig, dass Emacs in diesem
>> Zusammenhang noch nicht einmal erwaehnt wurde.
> Emacs hatten wir schon weiter unten, die Erwähnung dieses
> “Monstrums” (”Ist eigentlich kein schlechtes Betriebssystem, aber
> könnte einen besseren Editor enthalten” ;) hat mein Ursprungs-
> Posting mit ausgelöst.
Dass er ein Monstrum ist, merkst Du aber nur auf Rechnern mit
knappen Ressourcen. Da würde ich dann auch eher andere nehmen.
Ansonsten meldet er sich ja in äußerster Schlichtheit.
>> Nicht gerade super-klein, aber
>> - laeuft selbst auf Uralt-Systemen schnell
>> - startet auf meinem 400-MHz-Celeron mit 192 MB RAM ohne
>> spuerbare Zeitverzoegerung
> Gilt für Notepad, EDIT und vi auch - sofern das jeweilige
> “Wirts-OS” läuft.
Du suchst doch einen guten Editor für Unix oder Linux, oder?
>> - hat neben VI Tastatur-Mappings fuer so ziemlich jeden Editor;
>> es ist an Hand einer Beispieldatei kinderleicht, eigene
>> Tastatur-Mappings zu schreiben
> Notepad und EDIT arbeiten nach dem CUA-Standard, da mag ich gar
> nichts ändern.
Siehe oben, ich dachte wir reden von Unix. Du kannst die
Tastatur so ähnlich belegen wie bei DOS-Edit (z.B.), schon
macht der häufige Wechsel keine Probleme mehr.
> Bei vi ist der Witz gerade, dass er einem auf
> jedem *x-System über den Weg laufen kann, und da werde ich
> nicht jedesmal erst ein neues Tastatur-Mapping erstellen.
Das stimmt, aber in anderen Fällen ist es eben ein Vorteil.
Und ein Nachteil bestimmt nicht.
>> - Arbeit mir mehreren offenen Dateien klappt prima
> Gut !
Das “Fensterln” mag ich auch sehr am emacs.
>> - laeuft auf verschiedensten Plattformen
> vi läuft nicht nur auf jedem *x, sondern ist auch garantiert
> *installiert*. (Allerdings habe ich heute nicht mehr mit so
> vielen *x-Systemen zu tun wie vor einigen Jahren.)
Ja, wenn Du häufig den Rechner wechselst, ist es wohl
sinnvoller, vi zu “lernen” als emacs.. :) >> Ich dachte frueher auch immer, Emacs waere eher was fuer Eliten.
>> Allerdings haben sich saemtliche Leute in meiner Firma (incl.
>> Sekretaerin) schnellstens eingearbeitet (<< 1 Tag) und benutzen
>> seit dem Emacs ohne zu murren.
> Ganz dumme Frage: Was genau *macht* Deine Sekretärin mit Emacs ?
Vielleicht LaTeX? Das ist nämlich wirklich eine tolle
Kombination (eigener LaTeX-Modus).
> PS: Aber die wirklich verschärften Editoren laufen z. B. unter
> BS2000 ! Der EDT - mit spaltenweisen Operationen (”Ersetze
> Suchbegriff, aber nur in den Spalten 10 - 15″) u. a. !
Na, da gibt es doch die wunderschönen Kommandozeileneditoren,
wie zum Beispiel ed. Und edlin von DOS war doch auch nichts für
Weichlinge, oder? :)
doki

1 Kommentar »

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Posted on 5. September 2008 at 19:03

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