Re: Emacs-Erfahrungen - Microsoft-Hack durch fehlendes Server-Pa…
-sichtung-hacksign/”>hack..]
> Ein guter Editor wäre für meine nächste Linux-Exkursion sicher
> nützlich, gerüchteweise sollen bei *x-OSen ja durchaus Textdateien
> eine Rolle spielen
> Aber da ich eben nur eine Exkursion machen werde - Umstieg kommt
> für mich bislang nicht in Frage, dafür fehlen mir zu viele für
> *mich* wichtige Programme - sollte es schon etwas einfach zu
> bedienendes (und zu lernendes) sein. Ich werde vor allem auf KDE,
> evtl. auch GNOME, achten, daher wird es wohl auf k/gedit
> hinauslaufen. Wie bereits gepostet: Als ich noch mehr mit *x-
> Maschinen zu tun hatte, war vi eben am sinnvollsten.
wie schon gesagt: wenn’s nicht unbedingt gui sein muss, versuch’s mal
mit pico.
[…]
> > > PS: Aber die wirklich verschärften Editoren laufen z. B. unter
> > > BS2000 ! Der EDT - mit spaltenweisen Operationen (”Ersetze
> > > Suchbegriff, aber nur in den Spalten 10 - 15″) u. a. !
bist du sicher, dass du nicht doch ultraedit willst?
> > Na, da gibt es doch die wunderschönen Kommandozeileneditoren,
> > wie zum Beispiel ed. Und edlin von DOS war doch auch nichts für
> > Weichlinge, oder?
>
> Aber *diese* Spezialitäten sind mir anderswo noch nicht unter-
> gekommen. (Und der EDT war jahrelang nur Kommandozeile, bis er
> endlich Full-Screen wurde
>
> Ansonsten: Real Programmers use copy con: >datei
# syntax error
c:\> copy con
cu
59cobalt